Was ist das Endocannabinoid System? 2018-01-05T13:07:24+00:00

Was ist das Endocannabinoid System?

Das Endocannabinoid-System ist ein Bestandteil des menschlichen Nervensystems. Dies besteht Hauptsächlich aus den Zwei Rezeptoren, dem CB1 und CB2. Diese Rezeptoren sind zuständig für die Ausschüttung und den Transport von lebenswichtigen Botenstoffen. Der CB1 Rezeptor ist, vereinfacht erklärt, zuständig für die Vernetzung unseres Nervensystems, aber auch zum Beispiel für die Regulierung unseres Schmerzempfinden. Weiter ist dieser Rezeptor ebenfalls für unser Suchtverhalten und auch das Verdrängen von schlechten Erinnerungen zuständig. Das sind aber nur wenig genannte Faktoren, die tatsächlich von dem CB1 Rezeptor gesteuert werden. Hauptsächlich findet man diesen Rezeptor im Kleinhirn und auch im Darm. Der CB2 Rezeptor hingegen findet seine Hauptfunktion in der Steuerung unseres Immunsystems. Somit sind beide Rezeptoren für uns Menschen lebenswichtige Bausteine in unserem komplexen Nervensystem.

Das Endocannabinoid System lässt sich durch chemische und auch pflanzliche Substanzen beeinflussen, und das im negativen wie auch positiven Sinne. Für das CBD ist dieser Teil des Nervensystems sozusagen der Landeplatz. Von hier aus kann der kostbare Wirkstoff des Cannabidiol seine Wirkung im menschlichen Organismus entfallen. THC findet dort ebenfalls seine Wirkung und lässt so den Konsument den Rausch verspüren. CBD, das als Antagonist zum THC entgegenwirkt, kann im Endocannabinoid System mit seiner hemmenden und blockenden Wirkung dem entgegensteuern. So koppeln die Informationen, die im CBD enthalten sind, an den beiden Rezeptoren CB1 und CB2 an, und wirken nun gleichzeitig entkrampfend, entzündungshemmend und auch beruhigend. Das alles geschieht ohne einen Rauschzustand, da CBD zu den nicht-psychoaktiven Bestandteilen der Cannabispflanze zählt.

Wie wirkt CBD auf das Endocannabinoid System?

Cannabidiol kann wie bereits erwähnt direkt in das Endocannabinoid System eingreifen. Die Botenstoffe der beiden Rezeptoren CB1 und CB2 werden durch das CBD positiv stimuliert. Durch Mangelerscheinungen der Botenstoffe in unserem Nervensystem können Krankheiten entstehen. Damit sind physische und auch psychische Krankheiten gemeint. Man kann es sich vereinfacht so vorstellen, dass die beiden Rezeptoren, um eine Krankheit zu bekämpfen, nicht ausreichend Botenstoffe aussenden, die unser Körper als Kampfansage gegen die Krankheit versteht. Das CBD hilft diesen Rezeptoren stärkere Signale (Botenstoffe) zu senden. Mehr geschieht dabei nicht. Doch die Auswirkungen gleichen beinahe schon einem kleinen Wunder.

Durch den Katalysator CBD wurden schon unzählige Krankheiten geheilt. Darunter fallen Angststörungen, Depressionen, Schwindel, Schlafstörungen, Hautkrankheiten und sogar Krebs. Die sind nur einige von vielen CBD Therapien. CBD hat also nachweislich eine durchaus positive Wirkung auf unser Nerven- und Immunsystem. Cannabidiol wird bislang von vielen Ärzten der Schulmedizin müde belächelt. Ebenso natürlich auch von der Pharmaindustrie. Doch sprechen die Heilungserfolge von mittlerweile Millionen Probanden für sich selbst. Im Internet findet man zahlreiche Studien und auch Berichte von Erkrankten, die das Entgegenwirken diverser Krankheiten dank CBD bestätigen.

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